Gemeinsam Denken


Die VUKA-Welt braucht mehrere Köpfe

Zeiten, in denen Einzelne in Form einer one-man- oder one-woman-show Informationen beschaffen, auswerten und Entscheidungen fällen, sind schon lange passé. Für einsame Entscheidungen ist die Gemengelage aus Informationsunsicherheit und Komplexität viel zu unübersichtlich.

Wie kommen wir in einer durch Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichneten VUKA-Welt zu belastbaren Informationsgrundlagen und tragfähigen Entscheidungen? Wie lässt sich ein Umfeld kreativen, fokussierten und gemeinsamen Denkens etablieren?

Das Buch GEMEINSAM DENKEN – Die VUKA Welt braucht mehrere Köpfe gibt hierauf Antworten. Mit dem Konzept des »Gemeinsam Denkens« liefert es einen praktikablen Ansatz, Unsicherheit und Komplexität besser zu begegnen und gemeinsam arbeits- und handlungsfähig zu sein.

Hierzu gehören Denkweisen, die die Fähigkeiten und das Wissen aller Beteiligten einbinden, sodass es gelingt, verschiedene Standpunkte, Interessenlagen und Ansichten zusammenzuführen.

Dazu bedarf es dreier Grundvoraussetzungen: Verstehen, Mitgestalten und ein gemeinsam getragener Sinn. Mehr nicht!

Ein Mitmachbuch für alle, die mit anderen ins Gemeinsame Denken und Handeln kommen wollen. Ein Blick ins Buch:

  • Die VUKA Welt
  • Das Fundament des gemeinsamen Denkens: der gemeinsam getragene Sinn und ein klar erkennbares Wofür.
  • Wesentliche Türöffner für gemeinsames Denken: ein Rahmen fürs Mitgestalten, ein Umfeld des Lernens, ausreichend Zeit und – nicht zu vergessen – die stimmige Verfassung von Gehirn und Körper.
  • Förderliche Haltungen und Ausrichtungen des Einzelnen. Ein wohlwollender Umgang mit Ambivalenzen,  der Fokus auf den nächsten machbaren Schritt und eine offene Haltung gegenüber Ungewissheit.
  • Der Blick auf das Miteinander: Synchronisieren in der Kommunikation, Einfluss der Wortwahl, Kooperation statt Konflikt.
  • Ein Werkzeug für alle Situationen? – Nein danke! Das variable Einsetzen der qualifizierten Diskussion sowie des systemischen Dialogs, ein wichtiger – im Alltag vieler Unternehmen völlig vernachlässigter – Stellhebel. Nicht zu vergessen das Kommunikationsformat der Intervision.
  • Möglichkeiten erfolgreichen gemeinsamen Denkens in der qualifizierten Diskussion in Meetings: von Meeting Detox über Meeting-Etikette bis hin zu hilfreichen Ritualen einschließlich gekonnt eingesetzter handwerklicher Fähigkeiten aus dem Bereich der Visualisierung.
  • Ein Ausflug in die Welt der Projektarbeit und der Fokus auf das Zusammenspiel von Moderation und Selbstorganisation.
  • Entscheidungskompetenz in Gruppen: das Erobern einer Risikokompetenz und das Entscheidungsverfahren des systemischen Konsensierens.
  • Veranstaltungsformate mit der Rahmung des U-Prozesses nach Otto Scharmer, einem Veränderungsleitfaden, der das Lernen und Handeln nicht aus der Vergangenheit, sondern aus der sich im Entstehen befindenden Zukunft ableitet. Formate, die das Denken in Gruppen gut unterstützen, wie Open Space, World Café und Metalog Konferenz.

Wolf&Oberkötter
Personal- und Organisationsentwicklung

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